|
|
|
Regelkreis:
 | Hypothalamus |
 | Hypophysenvorderlappen |
 | Ovarien |
Hypothalamus
 | bildet Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) |
 | pulsatile Sekretion (ca alle 90 Minuten) |
 | GnRH stimuliert gonadotrope Zellen des
Hypophysenvorderlappens |
Hypophysenvorderlappen
 | setzt unter Einwirkung von GnRH das luteinisierende
Hormon (LH) und das Follikelstimulierende Hormon
(FSH) intermittierend frei |
Ovar :
 | antwortet mit zyklusgerechter Oozytenreifung |
 | Synthese und Freisetzung von Steroidhormonen |
Östrogene:
 | wesentliche ovarielle Sexualsteroide |
 | Bildung erfolgt in Granulosazellen des reifenden
Follikels |
 | Wirkung:
 | Proliferationssteigerung |
 | Zell- und Organwachstum |
 | Wassereinlagerungen sowie Expression von Progesteron- und
Prolactin-Rezeptoren |
|
Progesteron:
 | Bildungsort: Corpus luteum (entsteht nach der Ovulation) |
 | Wirkung:
 | Transformation des Endometriums |
 | Voraussetzungen für die Nidation (Eieinnistung) |
|
Androgene (Androstendion, Testosteron)
 | Bildung unter Einfluß des LH in der Thekazellschicht des
reifenden Follikels |
 | unter FSH-Stimulation werden in den Granulosazellen
Androgene zu östrogenen Endstufen (Östradiol, Östron) aromatisiert |
Feedback (Rückkopplung):
 | Östradiol und Progesteron wirken durch negative
Rückkopplung auf Hypothalamus und Hypophyse → Hemmung der weiteren Gonadotropinsekretion |
 | nach Überschreiten einer kritischen
Östradiolkonzentration → Gonadotropine LH und
FSH steigen mittzyklisch steil an |
 | Wechsel von einer hemmenden zu einer
sekretionsverstärkenden Wirkung auf Hypothalamus und Hypophyse (siehe
Abbildung: Steuerung von Hypophysenhormonen) |
Siehe auch:
|